ANDY MANNDORFF

SOLO ALBUM PANDORA

BIOGRAFIE ANDY MANNDORFF

Andy Manndorff, geboren in Wien, Gitarrist, Komponist und Arrangeur, begann seine Karriere in Amsterdam/ Holland von wo aus er sich zwischen 1979 und 1988 einen internationalen Namen machte. Nach seinem Umzug in die Vereinigten Staaten war A. M. schnell in der New Yorker Downtown Jazzszene angekommen. Er etablierte sich als eine der autonomen Stimmen des internationalen Gitarrendiskurs. Seit 1995 lebt er in Wien.Die internationale Presse beschreibt Andy Manndorffs Musik als eine aufregende Erkundungsfahrt, in deren Klangfarben, manchmal schrägen Intonationen und eigenwilligen Details, es immer wieder Neues zu entdecken gibt. Er gilt als Klangmaler und musikalischer Geschichtenerzähler..“ein seltener Virtuose der subtilen Erregung“.
Mit seiner verblüffenden und eigenwilligen Spieltechnik hat Manndorff einen unverwechselbaren Stil entwickelt. In Fachkreisen wird er als einer der interessantesten und stilistisch prägnantesten Gitarristen Europas gehandelt. Er gilt als echter Stilist, der eine eigene Klangsprache entwickelt hat. Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt über Manndorff, dass es gerade seine urpersönliche Herangehensweise sei, die ihn in die Nähe von Stilikonen wie Bill Frisell oder John Abercrombie rückt. Andy Manndorffs Konzentration gilt in der Hauptsache eigenen Projekten. 


Seine Kompositionen sind von lyrischer Klangmalerei, starker und eingängiger Melodik, energetischen Grooves und dem Spiel mit der Stille geprägt. Weiters hat er Kammermusik, Theatermusik (zuletzt „Areteia“ von Grzegorz Jarzina für „Ruhr 2010“) und eine Oper für das Wiener Künstlerhaus geschrieben.

Manndorff praktiziert Musik immer als durchwegs kommunikative Lebensform, die sich nie in Virtuosität als Selbstzweck verliert. Auf der Suche nach neuen Wegen und Möglichkeiten ist er immer bedacht, seinen Musikern genug Luft zum Atmen zu lassen ohne den eigenen Freiraum einzuschränken. Manndorff hat mit vielen internationalen Grössen der Musikbranche kooperiert und mit seinen Projekten einen Großteil Europas, Russland, die Türkei, die Vereinigten Staaten, Indien und Afrika bereist.

Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt über Manndorff, dass es gerade seine urpersönliche Herangehensweise sei, die ihn in die Nähe von Stilikonen wie Bill Frisell oder John Abercrombie rückt. Andy Manndorffs Konzentration gilt in der Hauptsache eigenen Projekten.

 

Pictures by: © Sabine Hauswirth, Walter Ulreich, Eva Lennquist